Bernd Joschko
und das Recht auf instrumentelle Selbstbestimmung
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Die Gründung DER GRÜNEN - als Antwort auf gesellschaftliche
Versäum-nisse fiel in diese Zeit. Nachdem die Anwendung dieser Observations-Technologie
immer mehr auch auf damalige andere Randgruppen der Gesellschaft
(Startbahn-West, Hausbesetzerszene, Friedensbewegung) ausgedehnt wurde
- um diese zu überwachen und beherrschbar zu machen - stieg er aus
und veröffentlichte viele Informationen darüber. Durch diesen
spektakulären Ausstieg aus Gewissensgründen (Spiegel-Titel:
Der Orwell-Staat, ein mit Steuergel-dern finanzierter Kinofilm
Alles unter Kontrolle, Berichte in Presse, Funk und Fernsehen
- auch ausländische Medien berichteten - trug er entscheidend beim
Bundesgerichtshofsurteil zum Recht auf informationelle Selbstbestimmung
bei, das aus dem Unmut über zuviel Kontrolle des Staates über
den Einzelnen im Volkszählungsboykott der Bevölkerung sichtbar
wurde. Der Gewissenskonflikt ist der erste von einem Gericht anerkannte
in Deutschland. Von den bekanntesten Rechtsprofessoren Deutschlands wurde
ein von Bernd Joschko bei ihnen angefragtes Rechtsgutachten vor der Veröffentlichung
der Dienstgeheimnisse abgelehnt. So mußte er diesen Schritt alleine
gehen. Joschkos Revisionsklage vor dem Bundesgerichtshof wurde formal
abgelehnt, da sonst sämliche 10 aufgeführte Praktiken des Bundeskriminalamtes
durch höchste Rechtssprechung automatisch legalisiert worden wären
bzw. hätte eine Niederlage dem Image des BKAs und des Innenministeriums
sehr geschadet. Erst am 28. Januar 2004 habe ich in meiner Goslarer Presseerklärung weitere bisher unveröffentlichte Informationen an die Öffentlichkeit weitergegeben. Der Grund war das Akutverbot meiner Tätigkeit als Synergetik Profiler im Landkreis Goslar. Diese Informationen wurden auch dem Verwaltungsgericht Braunschweig in der Beschwerde unterbreitet. Grundgesetze müssen respektiert werden. Auch von Behörden. Vorgeschichte zu Bernd Joschko's neuen Beruf als Synergetik Profiler: Über Selbsterfahrung und neue spirituelle Bewegungen herrschten viele Vorurteile, wie schon auch in den Anfängen der grün-alternativen Bewegung. Meditation und der in der heutigen Esoterikszene überbetonte, einseitig positive Aspekt der Bewußtseinsarbeit, ist jedoch nicht ausreichend, um Krankheitshintergründe aufzulösen. Joschko erlernte ab 1980 viele sog. alternative ganzheitliche Therapiemethoden und errichtete ein Seminarzentrum für internationale Pioniere auf diesem Gebiet. Durch anschließenden intensiven Kontakt zur Selbsterfahrungsszene lernte er viele der weltweit besten Therapie- und Beobachtungsstrategien kennen, die versuchen im Inneren des Einzelnen individuelle Probleme zu lösen. Stichwort: alternative Therapie. Bernd Joschko ging auch in Kontakt mit der Sannyas-Bewegung des indischen Philosophieprofessors OSHO und nahm den Namen Dhyan an. OSHO hat in seiner Arbeit den Schwerpunkt Bewußtseinserweiterung und Meditation. Die Sannyasbewegung hatte ihren Höhepunkt in den 80-iger Jahren, OSHO starb im Jan. 1990 an einer radioaktiven Verstrahlung, vermutlich durch amerikanische Behörden. |
| OSHO's
Arbeit wurde in den Medien auch sehr verzerrt. |
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Gesundheitsamt Goslar und das Berufsverbot
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Bernd Joschko kam 1982 an der Uni Gießen mit Hermann
Hakens Synergetik in Kontakt und übersetzte diese Erkenntnisse
und Sichtweisen auf die Therapieformen und Methoden. Die Erforschung des
Prinzips der Selbstorganisation wurde schon mit zwei Nobelpreisen belohnt
und Hermann Hakens Synergetik stand knapp davor. Doch das Weltbild
war zum damaligen Zeitpunkt unter den Forschern noch zu mechanistisch
und strategisch. So war das neue Paradigna der Synergetik zu revolutionär
und konnte in seiner Tragweite nicht eingeschätzt werden. Heute setzt
es sich immer mehr durch. Doch das Grundprinzip seiner Methode war die
eigene Physik-Ing. Arbeit aus dem Jahre 1975, wo er das Prinzip der Evolutionsbionik
erfolgreich anwendete. Daher kommt auch der heutige Begriff der Psychibionik
- der Lahre von der Selbstheilung. Wichtig! Die freie Presse
hat die Verpflichtung, über unterschiedliche Meinungen und Weltbilder
zu berichten, daher auch meinen Aufruf vom 28. Januar 2004 als Hilferuf
an die freie Presse. Leider gibt es immer wieder "interne Rücksichtsnahmen",
die es verhindern, daß die Bevölkerung ehrlich informiert wird.
So wurde auch in der Goslarer Presse mit keinem Wort der existentielle
Konflikt des infoCenters für ganzheitliche
Therapie mit dem Gesundheitsamt Dr. Hepp erwähnt." Siehe auch: www.infocenter-goslar.de und www.heilpraktikergesetz.de |
Gut das es immer mutige Menschen in der freien Presse gibt: Stefan Aust
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Kinofilm: "Alles unter Kontrolle" Stefan Aust brachte in der NDR Magazinsendung Panorama im Mai 1983 Auschnitte aus dem Kinofilm Alles unter Kontrolle, der über den bisher geheimen Zustand der Überwachungspraktiken des BKA und den Ausstieg aus Gewissensgründen von Bernd Schmidt berichtete. Kurz vor dem Sendetermin wurde er vom BKA unter Druck gesetzt, den Filmbeitrag abzusetzen - doch Stefan Aust zeigte Zivilcourage. Der Kinofilm ist im Filmverlag der Autoren erhältlich. BKA Präsident Herold erreichte eine Gerichtsverfügung, sodaß Passagen aus dem Film gekürzt werden mußten. DER SPIEGEL Nr. 1/2 1983 Titel: Auf dem Weg zum Überwachungsstaat |
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Auszug aus dem
Dienstzeugnis von Bernd Schmidt, veröffentlicht im Spiegel 2/83 : |
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Seine Vorgesetzten beim Bundeskriminalamt
waren von ihrer Neuerwerbung begeistert. In seinem Dienstzeugnis vom März
1982 heißt es: Herr Schmidt geht die Problemstellung seines Arbeitsgebietes systematisch und zielstrebig an. Dabei zeigt er ein hohes Maß an Eigen-initiative und Selbständigkeit ... Herr Schmidt ist in der Lage, komplexe und fachübergreifende Sachverhalte im Kern zu erfassen. Bei der Problemlösung verwirklicht er ideenreich eigene Vorstellungen. Dabei urteilt er selbständig und ausgewogen... Sein gediegenes Fachwissen findet im Kreis der Mitarbeiter und bei den Fachabteilungen des Amtes Anerkennung ... Besonders auffällig ist seine positive Grundeinstellung. |
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Tätigkeitsbeschreibung Entwicklungsingenieur Bernd Joschko (geb. Schmidt)
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